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Montag, 21. Juni 2010
Mittwoch, 16. Juni 2010
Ich war's nicht!

"So wie Greg - Held und Geschichtenerzähler von "Gregs Tagebuch", jener großartigen Comicbuchserie, deren vierter Teil hier völlig zu Recht in unsere Liste eingestiegen ist. Greg nämlich ist keiner dieser aufgeweckt-braven Kinderbuchhelden, nö, Greg sitzt gern vorm Computer, findet Erwachsene idiotisch, seine Umgebung generell nur schwer zu ertragen und erzählt höchst amüsant von der Dummheit, mit der man sich als zehnjähriger Schüler täglich rumschlagen muss. Unbedingt zu empfehlen."
Dienstag, 23. Februar 2010
Der kleine Prinz

Ich habe gerade der Kleine Prinz gelesen.
Das ist eine Tolle Geschichite.
Er kam von einem anderen Planeten, hatte goldblondes Haar und sah aus wie ein Kind.
Auf Fragen, die ihm gestellt wurden, antwortete er nicht.
Du bist nicht von hier", sagte der Fuchs, "was suchst du?"
"Ich suche die Menschen", sagte der kleine Prinz. "Was bedeutet ,zähmen'?"
"Die Menschen", sagte der Fuchs, "die haben Gewehre und schießen. Das ist sehr lästig. Sie ziehen auch Hühner auf. Das ist ihr einziges Interesse. Du suchst Hühner?"
"Nein", sagte der kleine Prinz, "ich suche Freunde. Was heißt, zähmen'?"
Einfach Toll!!!
Montag, 18. Januar 2010
Der Junge im gestreiften Pyjama

Der Junge im gestreiften Pyjama spielt in der deutschen NS-Zeit, und zeigt einen kurzen Abschnitt aus dem Leben eines kleinen Jungen, Namens Bruno.
Dieser ist ein neunjähriger Junge, der im Zweiten Weltkrieg als Sohn eines SS-Offiziers aufwächst.
Durch die Beförderung des Vaters muss die Familie in die Stadt “Aus-Wisch” umziehen. Das gefällt Bruno natürlich ganz und gar nicht, da er in Berlin seine Freunde zurücklassen musste. Bruno freundet sich schnell mit dem jüdischen Shmuel an, und kommt täglich an den Zaun, um Shmuel essen zu bringen, und mit ihm zu spielen. Bruno findet es aber komisch, dass alle Menschen hinter dem Zaun solch komische Pyjamas tragen und fragt darauf hin Shmuel, ob dies ein Spiel sei. Shmuel gibt nur als Antwort: „Wir müssen diese Kleidung tragen, weil wir Juden sind“.
Die Geschichte ist sehr schön aber traurig am Ende.
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